Unser April Newsletter

Das Revier im April

Das Kli­ma wird mil­der und die Na­tur grü­ner: Die Fütter­un­gen ha­ben wir ein­ge­stellt, da sich un­ser Wild jetzt wie­der pro­blem­los sel­ber ver­sor­gen kann.
Wir le­gen Wild­äcker an, säen Wild­kräu­ter und Futter­pflan­zen aus für un­ser Wild und auch für die Bie­nen.

Mit dem April be­ginn die Jagd auf die Reh­böcke. Im Zu­sammen­spiel von Forst­wirt­schaft und Jagd ist die Ein­dämm­ung der Reh­­wild­be­stän­de ein wich­tiger Fak­tor, um den Wald zu schüt­zen und den Bäu­men ein ge­sun­des Wachs­tum zu er­mög­lichen.

Reh­böcke be­we­gen sich zur Zeit sehr viel: sie su­chen neue Re­vie­re und kämp­fen mit ihr­en Ri­va­len um die besten Plätze. Es kommt auch da­her zur Zeit ver­mehrt zu Wild­un­fällen im Straßen­ver­kehr.

Fa­hren Sie bitte vor allem in der Dämmer­ung noch vor­sich­tiger!


Ville-Jagd Angebote im April

Wild­bret kau­fen in Brühl: Auch vor und über die Oster­tage kön­nen Sie wie ge­wohnt Wild­bret und Wild-­Pro­dukte bei uns in Brühl ein­kau­fen.
Alle un­sere Klas­siker wie unser Wild­gulasch, Wür­ste aus Wild­fleisch und Pas­teten sind na­tür­lich vor­rätig.

Für den April möch­ten wir Ih­nen be­son­ders ans Herz le­gen:

Wild­schwein Schinken
Wild­schwein Salami
Wild­gulasch Thai Curry
Leber­pas­tete vom Wild­fleisch
Reh­keule

und auch die ers­ten Grill­würst­chen

Alle Produkte und Preise finden Sie hier

Für Fragen oder Vor­be­stellun­gen nehmen Sie ein­fach Kontakt zu uns auf.


Köstlich zu Ostern: Wild Bourguignon

Wer zu Os­tern ein eben­so ein­faches wie köst­liches Ge­richt mit Wild sucht, wird un­ser Wild Bour­gui­gnon lie­ben: Es lässt sich wun­der­bar auch am Vor­tag zu­be­reiten und ge­lingt ga­ran­tiert. Es er­gibt 4- 6 Por­tio­nen.

Die Re­zept­em­pfehlung von Ville-­Jagd für den April:

Die Zutaten

  • 1,4 kg Wild­schwein (oder Damm­wild) in 5 cm große Wür­fel ge­schnitten
  • 1 Hand­voll ge­trock­nete Stein­pilze
  • 1 Fl gu­ter Rot­wein
  • 150 g Speck, fein ge­wür­felt
  • 250 g Scha­lotten
  • 4 El Butter­schmalz oder Öl
  • 1 El Zucker
  • 2 Kno­blauch­ze­hen, fein ge­hackt
  • 1 Zweig Ros­marin
  • 3 Stän­gel Pe­ter­silie
  • 1 Lor­beer­blatt
  • 4 Zweige Thy­mian
  • 8 kleine Möh­ren
  • 300 g ge­misch­te Pilze, be­vor­zugt Stein­pilze und Cham­pig­nons
  • 500 ml Wild­fond
  • 60 g Mehl
  • Pfeffer/Salz

Die Zubereitung

  1. Wild über Nacht in Rot­wein ein­legen. Am nächs­ten Tag ab­gießen, die Flüssig­keit auf­fan­gen, Fleisch trocken tup­fen.
  2. Ge­trock­nete Pilze in heißem Wasser ein­weichen.
  3. Back­ofen auf 160°C Um­luft vor­hei­zen.
  4. Speck im Brä­ter kross aus­bra­ten, bei­seite legen.
  5. Scha­lotten ganz mit Zucker und et­was Butter­schmalz gold­braun kara­melli­sieren lassen und eben­falls bei­seite stellen.
  6. Aus den Kräu­tern einen Strauß bin­den oder in ein Kräuter­säck­chen ge­ben.
  7. Ganz leicht ge­salz­ene Fleisch­stücke in einem Brä­ter in mehre­ren Schü­ben braun an­bra­ten und bei­seite le­gen.
  8. Das ganze Fleisch mit fein ge­hack­tem Knob­lauch in den Brä­ter le­gen, mit Mehl be­stäu­ben und da­bei um­rüh­ren.
  9. Rot­wein, bzw. Ma­rinier­flüssig­keit und Fond an­gießen und auf­kochen lassen.
  10. Ge­trock­nete Pilze ab­gießen, die Flüssig­keit da­bei ge­fil­tert (Sieb, Küchenkrepp) auf­fan­gen.
  11. Kräuter und ein­ge­weich­te Pilze nebst auf­ge­fang­ener Flüssig­keit in den Brä­ter ge­ben und alles mit Deckel ins­gesamt 3,5 Stun­den schmo­ren lassen.
  12. In der Zwischen­zeit die  Möh­ren in etwas Butter­schmalz 15 Minu­ten  kara­melli­sieren.
  13. Scha­lotten hin­zu­ge­ben und alles wei­tere 15 Minuten sanft kara­melli­sieren, an­schlie­ßend bei­seite le­gen.
  14. Pilze je nach Größe hal­bie­ren oder vier­teln und in Butter­schmalz kräf­tig gold­braun an­schmo­ren, dann biss­fest wei­ter schmo­ren und bei­seite le­gen.
  15. In der Zwischen­zeit auch mal nach­schauen, ob noch ge­nug Flüssig­keit im Topf ist, ge­ge­benen­falls et­was heißes Wasser nach­gießen.
  16. Das fert­ige Fleisch aus dem Ofen neh­men, Pilze, Zwie­beln, Speck und Möh­ren hin­zu­geben, Kräu­ter ent­fer­nen und sanft auf dem Herd köcheln lassen.
  17. Pfef­fern und ab­schmecken, nach Be­darf salzen.

Herz­liche Grüße und Waid­manns­heil!

Ihr Franz-Peter Zimmermann
Revierjäger


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